Über uns

Europadialog 2Europäische Flüchtlingspolitik, Griechenland, Charlie Hebdo, Ostukraine – die „Festung Europa“ gerät auf den Prüfstand und wird vielfach in Frage gestellt. Die verschiedenen Krisen fordern einen Dialog, eine Diskussion geradezu heraus. Dazu ermuntert ein neues Projekt am Institut für Deutschlandforschung (IDF) der Ruhr-Universität Bochum (RUB) unter der Leitung von Dr. Frank Hoffmann.

„In Vielfalt geeint“ – der Titel dieser Veranstaltungsreihe ist täglich Programm an unserer Schule und daher lag es nahe, an diesem Projekt teilzunehmen. Der Verein Bürger Europas hat dazu mit Unterstützung des Europaministeriums des Landes NRW und der Europäischen Kommission ein Projekt für junge Europabürgerinnen und –bürger konzipiert.
Dass es wichtig ist, über Europa zu sprechen hat die vergangene Europawahl wieder gezeigt. Der damit einhergehende europapolitische Dialog hat viele Perspektiven beleuchtet. Diesen Dialog weiterzuführen mit jungen und zukünftigen Wählerinnen und Wählern war eines der erklärten Ziele dieses Projekts, bei welchem die Jugendlichen mit einem Gast aus der Europapolitik diskutieren und anschließend ein informatives und unterhaltsames Europa-Filmquiz durchführen.

ausschuss

Nicht enden wollende Flüchtingsdramen vor Lampedusa, Flüchtlingsströme durch einen verheerenden Bürgerkrieg in Syrien sowie rasant ansteigende Zahlen an Flüchtlingen aus dem Kosovo, Serbien und Albanien. Das Thema „Asylpolitik innerhalb der EU“ wird momentan viel diskutiert und von zahlreichen EU-Bürgern intensiv verfolgt. Kein Wunder - erleben doch mittlerweile viele Menschen hautnah in ihrer Nachbarschaft,

„Recht auf Leben – Recht auf Sterben“

Veranstaltung mit Franz Müntefering am 13. Mai 2014

Müntefering1 „Wenn mich vor 20 Jahren einer gefragt hat, wie ich sterben möchte, habe ich geantwortet: Am besten mitten im Leben tot umfallen. Das würde ich heute nie mehr so sagen.“

Mit dieser pointierten Aussage begann unser Gesprächspartner Franz Müntefering (Foto links) seinen Einleitungsvortrag, in dem er seine Haltung zum Thema sofort zu Beginn deutlich machte. Er verwies darauf, dass persönliche Erfahrungen in den letzten Jahren diese seine veränderte Einstellung zum Wert und zur Wichtigkeit der letzten Lebensphase befördert haben.

Europadiskussion Am Montag, den 31.03.2014, fand an unserem Berufskolleg eine Podiumsdiskussion mit PolitikerInnen der fünf großen Fraktionen statt. Vertreten waren die CDU (Frau Dr. Renate Sommer), die SPD (Frau Kerstin Eink), Die Linke (Herr Jürgen Klute), das B90/Grüne (Herr Jörg Höhfeld) und die FPD (Herr Klaus Fußmann).

Die Diskussion fand im KULTURcafé (D109) statt und wurde vom Integrationsteam ermöglicht. Die Moderation übernahmen zwei Schülerinnen der FOS 13. Mit ca. 80 Besuchern war das KULTURcafé bis oben hin gefüllt. Anwesend waren die SchülerInnen der FOS 13, der HBFG 13 und der KAFO sowie interessierte LehrerInnen.

Image00002Am 18.12 fanden im Kulturcafé des Berufskollegs für Wirtschaft und Verwaltung die Feierlichkeiten bezüglich des bevorstehenden Weihnachtsfestes statt. Verantwortlich für die Idee und die Umsetzung dieser erstmals stattfindenden Adventsfeier, zu der alle Klassen unseres Berufskollegs eingeladen waren, war das EKI-Team (EKI=Europa, Kultur & Integration).

EUKompaktkursDie beiden Klassen der Unterstufe des Wirtschaftsgymnasiums( HBFG 11 A und B) konnten gleich zu Beginn ihrer Schulkarriere am BK Herne davon profitieren, Schülerin bzw. Schüler an einer Europaschule zu sein. In einem vierstündigen, von der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa in Kooperation mit dem Zeitbild Verlag, der Merkator-Stiftung und dem Europäischen Parlament initiierten Kompaktkurs mit dem Titel „Europa verstehen" erarbeiteten sich die Schülerinnen und Schüler interaktiv ein grundlegendes Verständnis europäischer Politik.

Vortrag Nikolaus GrossIm Mai 2013 erlebte die Jahrgangsstufe 12 unseres Wirtschaftsgymnasiums Geschichte auf besondere Art: Die Schauspielerin Maria Wolf war zu Besuch, um aus Briefen und Texten von Nikolaus Groß vorzulesen, welche er 1944/45 aus dem Gefängnis an seine Familie schrieb. Am eindrucksvollsten war sicherlich sein Abschiedsbrief, den er vor seiner Hinrichtung verfasste. Der Schauspielerin ist es wichtig, dass Nikolaus Groß, der während der NS-Zeit im Ruhrgebiet lebte, nicht in Vergessenheit gerät, denn er gilt als Widerstandskämpfer, der sein Leben für Glauben und Kirche gab.

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