Heute-Gestern

Kleine Chronik unserer Geschichte

2015

Am 10. Juni 2015 erhält unser Berufskolleg zum dritten Mal das Berufswahl-SIEGEL der Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen. Mit diesem SIEGEL wird uns bescheinigt, dass wir über besondere Maßnahmen und Konzepte im Rahmen der Berufsorientierung verfügen und somit als Schule mit Vorbildcharakter zertifiziert sind. Das Mulvany-Berufskolleg trägt das Siegel jetzt seit 2009 bis 2018.

Am 18. März 2015 öffnet die Cafeteria ‚schoolbucks eG‘ mit drei Beschäftigten ihre Pforten.

Am 3. März 2015 wird der Vertrag zwischen der Fachhochschule des Mittelstands und dem neu gegründeten Förderverein, Berufliches Bildungswerk Herne e.V., öffentlichkeitswirksam besiegelt.

Mit der offiziellen Besiegelung des Vertrages wird Herne zum Hochschulstandort!
Das Prinzip: Studierende der Fachschule für Wirtschaft des Mulvany Berufskollegs können mit Aufnahme des Fachschulstudiums die Aufnahme als Studierende der Fachhochschule des Mittelstands mit Sitz in Bielefeld beantragen. Diese Studierenden verfügen über einen Doppelstatus. In der Fachschule erbrachte Leistungen werden von der Fachhochschule des Mittelstands anerkannt. Weitere Leistungsnachweise im Rahmen des Fernstudiums werden in Herne vor Ort durch das Berufliche Bildungswerk e.V. als Studienzentrum organisatorisch betreut.

Am 11. Februar 2015 findet die Gründungsversammlung unserer Schülergenossenschaft ‚schoolbucks eG‘ in den Räumlichkeiten des LWL-Museums Herne im Beisein der Vertreter der Hauptförderer, dem Wohnungsverein Herne eG. und der Volksbank Bochum Witten eG statt. Zweck der Genossenschaft ist die Bewirtschaftung der schulischen Cafeteria.
Ausgewählte Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe der Assistentenbildungsgänge waren Gründungsmitglieder. Sie übergeben ihre unternehmerische Verantwortung nach einem Jahr an nachfolgende Mittelstufenschülerinnen und –schüler weiter, die sich vorab einem Auswahlverfahren stellen müssen.

Am 3. Februar 2015 wird der Name ‚Mulvany Berufskolleg‘ – Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung der Stadt Herne mit Wirtschaftsgymnasium – im Rahmen einer Feierstunde im Beisein des irischen Botschafters, S.E. Mr. Michael Collins, offiziell eingeführt.

2014

Das Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung als Europaschule rezertifiziert.

Mit Beginn des Schuljahrs 2014/15 wird erstmalig der Ausbildungsberuf 'Kauffrau/-mann für Büromanagement' angeboten. Die dualen Berufe Kauffrau/-mann für Bürokommunikation und Bürokauffrau/-mann gehen in diesem neuen Beruf auf. 

Neu ist auch das Angebot zweier Zusatzqualifikationen für kaufmännische Auszubildende: Europakaufmann und Asienkaufmann. Der Asienkaufmann startet mit 22 Schülerinnen und Schülern mit unterschiedlichen Berufen.

Der Rat der Stadt Herne beschließt am 21. Oktober 2014 die Namensgebung 'Mulvany Berufskolleg' - Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung der Stadt Herne mit Wirtschaftsgymnasium. 

2013:

Das schulische Leitbild wird entwickelt und das Schulprogramm neu formuliert. Das Siegel "Gute gesunde Schule" wird rezertifizerit. Das Berufskolleg für WuV wird mit dem Schulentwicklungspreis ausgezeichnet. Die Fachschule für Wirtschaft Fachrichtung Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Personalwirtschaft startet.

2012:

Die Bildungsgänge FOS 12B und Fachschule für Wirtschaft mit den Ausrichtungen Personalwirtschaft und Fremdsprachen werden ins Bildungsangebot aufgenommen. Im Rahmen des Bundesprojekts wird dem Berufskolleg für WuV eine Sozialarbeiterin/-pädagogin zur Verfügung gestellt. Das „Berufswahl-Siegel“ wird erfolgreich rezertifiziert.

2011:

Das Berufskolleg für WuV gehört zu den 20 nominierten Schulen für den Deutschen Schulpreis 2011. Der Bildungsgang "Fachoberschule 12 (FOS 12)" wird genehmigt.

2010:

Ende Januar wird der langjährige Direktor, OStD Heribert Gathmann, in den Ruhestand verabschiedet. Am 01. Juni nimmt OStD’in Elke Vormfenne ihr Tätigkeit als Schulleiterin des Berufskollegs auf. Der Bildungsgang "Fachoberschule 13 (FOS 13)" wird eingerichtet.

2009:

Das Berufskolleg wird mit dem „Berufswahl-Siegel“ ausgezeichnet.

2008:

Das Berufskolleg erhält im Februar als erste Herner Schule den Titel „Europaschule in NRW“. Am 04.09. wird das Berufskolleg im Rahmen des Schulentwicklungspreises „Gute gesunde Schule 2008“ mit der Höchstprämie in Höhe von 12.000 €, und am 08.09., mit dem Gütesiegel „Individuelle Förderung“ ausgezeichnet.

2007:

Die Europäische Kommission genehmigt den Antrag für ein eLearning-Projekt (Lernen mit elektronischen Medien). Projektpartner, u.a. auch die Bezirksregierung Arnsberg, aus fünf europäischen Ländern (Niederlande, Belgien, Dänemark, Bulgarien und Deutschland) werden zukünftig, in enger Zusammenarbeit mit den deutschen Schaustellerverbänden DSB und BSM, ein Blended Learning Konzept entwickeln. Unter dem Kürzel ELVET (Electronic Learning for Vocational Education of Travellers/Elektronisches Lernen zur beruflichen Bildung Reisender) soll u.a. ein Lernkonzept für das Internet entwickelt werden.

2002:

Im Oktober feiern das Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung und das Emschertal-Berufskolleg gemeinsam im Rahmen eines Festaktes „100 Jahre berufliches Schulwesen in Herne“.

2000:

Das Weiterbildungszentrum (W-Gebäude) am Westring wird eingeweiht. Das BeKoSch-Projekt wird begründet: Die „Entwicklung beruflicher Kompetenzen für Schausteller“ ist das Ziel einer Mischung aus Blockunterricht und computerunterstütztem Fernlernen. Das Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung ist gemeinsam mit dem Emschertal-Berufskolleg federführend an Konzeption und Durchführung beteiligt.
Im Dezember legt das Berufskolleg sein Schulprogramm vor, das Konzepte und Zielvorstellungen der weiteren Schulentwicklung in curricularer, pädagogischer, organisatorischer und personeller Hinsicht präsentiert.

1998:

Die Neufassung der der Arbeit an berufsbildenden Schulen zugrunde liegenden gesetzlichen Regelungen hat zur Folge, dass aus den Kaufmännischen Schulen der Stadt Herne das Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung der Stadt Herne mit gymnasialer Oberstufe wird. Der Bildungsgang Kaufmännische Assistenten/Fremdsprachen wird eingerichtet mit des es möglich ist, einen Schulabschluss (Fachhochschulreife) in Verbindung mit einem Berufsabschluss nach Landesrecht zu erreichen.

1992:

Gemeinsam mit der Gemeinnützigen Beschäftigungsgesellschaft der Stadt Herne wird beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen die Errichtung eines Kooperativen Aus- und Weiterbildungszentrums in räumlicher Anbindung an die Kaufmännischen Schulen beantragt. Die Grundsteinlegung kann 1998 erfolgen, ein Jahr später wird bereits Richtfest gefeiert, und im Dezember 2000 wird das Kooperative Weiterbildungszentrum am Westring offiziell eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben.

1990:

Heribert Gathmann wird Schulleiter der Kaufmännischen Schulen. Zeitgleich wird als Folge der Kommunalreform die kaufmännische Abteilung der Bündelschule in Wanne-Eickel in die Kaufmännischen Schulen der Stadt Herne integriert.

1989:

Der langjährige Schulleiter der Kaufmännischen Schulen der Stadt Herne, Manfred Albrecht, tritt in den Ruhestand.

1985:

Die informationstechnologische Wende hat die berufsbildenden Schulen erreicht und die Kaufmännischen Schulen gehören zu den drei berufsbildenden Schulen im Regierungsbezirk Arnsberg, die im Zuge von Lehrerfortbildungsmaßnahmen dazu beitragen, nach Erwerb grundlegender Kenntnisse in den Bereichen Datenverarbeitung und Informatik den Unterricht noch praxisnäher zu gestalten.

1982:

Mit der Einrichtung eines gymnasialen Zweigs der Höheren Handelsschule wird erstmals die Möglichkeit geschaffen, an den Kaufmännischen Schulen das Vollabitur zu erhalten. Der erste Durchgang wird von immerhin 19 Schülerinnen und Schüler und Schülern erfolgreich abgeschlossen.

1972:

Der notwendig gewordene Erweiterungsbau (E-Trakt) wird fertiggestellt und hilft, die Raumsituation zu entspannen.

1966:

Die Personalsituation ist so angespannt, der damit verbundene Unterrichtsausfall so dramatisch, dass die Ruhr-Nachrichten am 01. Februar einen Artikel überschreiben: „Nur alle zwei Wochen 45 Minuten Rechnen: Die Berufsschule treibt in eine Katastrophe“. In dieser Situation wird die bis dahin bestehende Bündelschule aufgespalten in eine kaufmännische und eine gewerblich-technische und hauswirtschaftliche Schule: Es entstehen die Kaufmännischen Schulen der Stadt Herne. Diese werden sogleich Ausbildungsschule des Studienseminars Dortmund, was die Personalsituation zu entspannen hilft.

1958:

In Wanne-Eickel ziehen die Berufsschulen um in den eigens errichteten Gebäudekomplex in der Steinstraße, der mit seinen Unterrichts- und Übungsräumen, seinen Küchen, Labors und Demonstrationswerkstätten zu jener Zeit zu den modernsten im Ruhrgebiet zählt. Mit dem Zusammengehen von Herne und Wanne-Eickel zieht später der gesamte kaufmännische Bereich an den Westring, so dass die Gebäude an der Steinstraße heute ausschließlich zum Emschertal-Berufskolleg der Stadt Herne gehören.

1954:

Am Westring in Herne entstehen nacheinander vier Schulneubauten. Der vierte Gebäudetrakt beheimatet die kaufmännischen Berufsschulen.

1946:

Im Januar wird in Herne der Unterricht mit 191 Jungen und 441 Mädchen in 19 Klassen wieder aufgenommen. Raum- und Personalmangel zwingen zu Kompromissen: Immerhin vermag der seit 1946 amtierende Berufsschuldirektor Adolf Henn, der Stadt das Volksschulgebäude an der Gräffstraße zu entringen. In Wanne-Eickel verläuft die Entwicklung ähnlich: Im August 1945 beginnen die Vorarbeiten zur Wiedereröffnung der Berufs- und Berufsfachschulen, im Frühjahr 1946 kann der Schulbetrieb eingeschränkt wieder aufgenommen werden. Verfügbar sind zunächst – und das lediglich in den späten Nachmittagsstunden – die Josef-, die Melanchthon- und die Kirchschule, im Verlauf des Jahres kommt die Hildegardisschule hinzu, die dann ab Januar 1947 ganztägig genutzt werden kann.

1939-1945:

Der Schulbetrieb leidet an kriegsbedingten Unterbrechungen, ehe er 1945 ganz eingestellt werden muss. In Wanne-Eickel können die nach der Stadtgründung vereinigten Berufsschulen bis zum September 1944 arbeiten; die Berufsfachschulen werden bereits ein Jahr zuvor nach Stolp in Pommern (heute Polen) evakuiert.

1934:

Nach Überwindung der Wirtschaftskrise erholen sich die Schülerzahlen allmählich. Zugleich heißt die Devise nun: „Leistungssteigerung durch planvolle Berufserziehung“. Dieses Ziel soll vor allem durch die Bildung weiterer Fachklassen erreicht werden. Das wiederum ist nur organisierbar durch die Einführung der Koedukation, der gemeinsamen Beschulung von Mädchen und Jungen.

1928:

Die Kaufmännische Berufsschule erfreut sich großer Nachfrage: In sieben Jungenklassen werden 197 Schüler, in 18 Mädchenklassen 399 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Dabei erfolgt der Unterricht zunehmend nach Geschäftszweigen differenziert.

1926:

Am 01.04. werden erstmals weibliche Verkaufslehrlinge aus Einzelhandelsbetrieben eingeschult. Grund für diese Maßnahme ist die vier Jahre zuvor gewonnene Erkenntnis, dass man „auch diesen jungen Menschen die Möglichkeit geben müsse, ihre berufliche Bildung in Ergänzung der praktischen Lehre zu vertiefen“.

1921:

Aufgrund eines Ministerialerlasses wird die Fortbildungsschule in Herne in „Kaufmännische Berufsschule“ umbenannt, weil „sie die Schüler in einen neuen, um den Mittelpunkt des Berufes gelagerten Bildungskreis einführt“. Zugleich setzt sich in der Öffentlichkeit ein Eindruck „von der Bedeutung der beruflichen Bildungsidee und vom Werte einer geordneten Berufserziehung“ durch.

1920:

Die Gemeindevertretung von Wanne beschließt die Vereinigung von gewerblicher und kaufmännischer Fortbildungsschule.

1911:

Die Stadt Herne übernimmt die bis dahin privat organisierte Kaufmännische Fortbildungsschule und macht deren Besuch für alle männlichen kaufmännischen Lehrlinge aus Kontor und Verkauf zur Pflicht.

1908:

In Wanne wird eine kaufmännische Fortbildungsschule für Jungen eingerichtet (zwei Klassen).

1901:

Am 01.09.1901 stimmt der Magistrat der Stadt Herne der Bitte des Vereins zur Wahrung geschäftlicher Interessen – einer Interessenvertretung der Herner Kaufmannschaft – um logistische und finanzielle Unterstützung bei der Gründung einer Kaufmännischen Fortbildungsschule zu. Ab 1902 werden zunächst 66 Schüler an vier Abenden pro Woche von sechs Lehrern des Deutschen, des kaufmännischen Rechnens, der einfachen und doppelten Buchführung und der Stenographie unterwiesen. Zwar hatte es zuvor schon Versuche zur Initiierung kaufmännischer Schulbildung gegeben, allerdings wird erst mit diesem Schritt eine bis heute dauernde kontinuierliche Entwicklung begründet.

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