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Wettbewerb Start-up at school im Rahmen der Gründerwoche Deutschlands am Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung der Stadt Herne: Thema Finanzierung mit Michael Ullrich von der Herner Sparkasse – Bereich Firmenkunden -

Am 27.10.2010 war Michael Ullrich von der Herner Sparkasse, Bereich Firmenkunden, als Experte zu Gast in der FOS 13.

 

IMG_0256Er informierte eingangs über die Tätigkeit des Firmenkundenbetreuers und die Arbeit der Sparkasse in dem Bereich Existenzgründungen und Firmenkundenbetreuung. Dann zeigte er anhand von Praxisbeispielen auf, wie Finanzierungen (kurz- bis langfristig) bei der Sparkasse erfolgen können und wie sie abgesichert werden können. Kurzfristige Finanzierungen zum Ausgleich von Zahlungsströmen, laufen wie bei Privatkunden, über die Inanspruchnahme von Kontokorrentlinien.

Wettbewerb Start-up at school im Rahmen der Gründerwoche Deutschlands am Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung der Stadt Herne: Thema Versicherungen mit Lutz Schewe vom Versicherungskontor Schewe GmbH

Am 06.10.2010 war Lutz Schewe vom Versicherungskontor Schewe GmbH als Experte zu Gast in der FOS 13.

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Er führte die Schülerinnen und Schüler mit einem Rückgriff in die Historie zunächst einmal an den Versicherungsgedanken heran und erläuterte dann sein Credo: „Versicherungen, so wenig wie möglich, nur so viel wie nötig, so preiswert wie es geht und dann das ,Paket’ genau passend“.

Wettbewerb Start-up at school im Rahmen der Gründerwoche Deutschlands am Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung der Stadt Herne: Thema: Rechtsthemen aus dem Gesellschaftsrecht

Am 22.09.2010 war Rechtsanwalt Martin Klinger als Experte zu Gast in der FOS 13.

IMGP8081Er informierte die Schülerinnen und Schüler zunächst ausführlich über Unternehmensformen, insbesondere die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) und die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH). Dabei analysierte er einzelne Aspekte der Gesellschaftsformen wie z. B. Gesellschaftsvertrag, gemeinsame Ziele, Förderungspflichten, Haftung etc. Insbesondere bei der Frage der Haftung und Geschäftsführung wurde der Unterschied zwischen juristischer Person und natürlicher Person noch einmal deutlich gemacht. Herr Klinger zeigte auch mögliche Aufgaben und Fragen an den Rechtsanwalt in einem solchen Gründungsprozess auf.

Wettbewerb Start-up at school im Rahmen der Gründerwoche Deutschlands am Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung der Stadt Herne: Thema Steuern mit Klemens Herrmann von der Steuerberatung Klemens Herrmann

Am 29.09.2010 war Klemens Herrmann von der Steuerberatung Klemens Herrmann als Experte zu Gast in der FOS 13.

IMG_5965Klemens Herrmann stellte zunächst die vier „grundlegenden“ Steuern vor, mit denen „Gründer“ als Unternehmer zu tun haben werden: die Gewerbesteuer, die Einkommensteuer, die Umsatzsteuer und die Körperschaftssteuer. Er machte dabei auch deutlich, dass die Wahl der Unternehmensform und auch die Wahl des Standortes sehr wohl durch steuerliche Gesichtspunkte beeinflusst werden können. Er zeigte anhand von Praxisbeispielen, welche Funktion die Steuerberatung bei Gründungen, aber auch im laufenden Geschäftsbetrieb hat, und welche Fehler Gründer häufig machen.

Wettbewerb Start-up at school im Rahmen der Gründerwoche Deutschlands am Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung der Stadt Herne: Thema Marketing mit Peter Diekmann von der Diekmann Public Relations GmbH

Am 15.09.2010 war Peter Diekmann von der Diekmann Public Relations GmbH als Experte zu Gast in der FOS 13.

thumb_IMG_5846Er diskutierte mit den Schülerinnen und Schülern rund um den Bereich Marketing zunächst grundlegende Aspekte wie Marketing-Mix, Ziele, Wettbewerb, Kommunikation und Instrumente. Mit seiner Erfahrung und vielen Beispielen aus seiner praktischen Arbeit begeisterte er die Schülerinnen und Schüler. Es gelang ihm in hervorragender Weise, theoretisches Wissen und Vorwissen der Schüler in den Kontext seiner praktischen Arbeit einzubauen. So lernten die Schülerinnen und Schüler z. B., dass Marketing ein dynamischer Prozess ist, der sich kontinuierlich an ändernde Gegebenheiten anpassen sollte bzw. muss. Die wichtigste Frage der Produktpolitik: „Was sind meine Kernkompetenzen?“ wurde an Praxisbeispielen diskutiert. Entscheidende Fragen, insbesondere für die Unternehmensgründung: „Was sind meine Ziele? – Gewinn, Ansehen, Prestige, Expansion?; Wie sieht meine Zielgruppe aus?“ etc., wurden ausführlich besprochen.

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