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Jury_Gewinnerteam2Herne, 15.11.2011. Generation „Null Bock“ hat hier keine Chance! Das stellten die Schülerinnen und Schüler der FOS 13 eindrucksvoll unter Beweis. Im Rahmen des Projektes „Start-up at school“ erarbeiteten sie in nur 10 Wochen eine konkrete Geschäftsidee, fundiert durch einen ausgefeilten Business-Plan inkl. Finanzierung und Marketing-Konzept. Fünf Teams mit jeweils vier bis fünf Schülerinnen und Schülern hatten heute die Chance, ihre Idee in der Filmewelt Herne vor etwa 300 Zuhörern und Zuhörerinnen zu präsentieren.

Im Auditorium befanden sich neben elf Klassen des Berufskollegs für Wirtschaft und Verwaltung der Stadt Herne mit ihren Lehrerinnen und Lehrern hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung. So konnten die Initiatoren der Veranstaltung Harry Kurt Voigtsberger, Minister für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen begrüßen.

Minister_Voigtsberger          Zuhoehrer2     Start_up_at_School     Zuhoerer1

Pünktlich um 10:00 Uhr begrüßte unser stellvertretender Schulleiter Reinhard Konopka das versammelte Auditorium und dabei insbesondere die Personen, die später die vorgestellten Geschäftsideen bewerten sollten. - Eine Jury, die sich sehen lassen kann:

  • Harry Kurt Voigtsberger, Minister für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Oberbürgermeister Horst Schierek, Schirmherr der Veranstaltung
  • Schulleiterin Elke Vormfenne
  • Dr. Joachim Grollmann, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Herne mbH
  • Michael Ullrich, Leiter Firmenkunden der Sparkasse Herne

Schierek_Voigtsberger_Ullrich     Siegerehrung_Vormfenne    Siegerehrung_DrGrollmann

Noch bevor die Schülerinnen und Schüler ihre Geschäftsideen präsentierten, würdigten Oberbürgermeister Schierek, Minister Voigtsberger sowie Schulleiterin Elke Vormfenne in ihren Ansprachen das Engagement der FOS 13, die mit dem Projekt „Start-up at school“ eine berufliche Selbstständigkeit planten. Denn Existenzgründungen seien eine wesentliche Voraussetzung für die Wirtschaftskraft in einer Region. Zudem sei das Start-up at school Projekt ein gelungenes Beispiel und Vorbild für andere Städte, wie Jugendliche auf das Berufsleben und eine mögliche Selbstständigkeit vorbereitet werden können. Dabei wurde auch deutlich, dass unterschiedliche Eigenschaften bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern vorliegen müssen: Neben Ideenreichtum, Kreativität auch Fleiß und Leistungsbereitschaft, denn für die Erarbeitung der Präsentationen und Business-Pläne wurde neben dem „normalen Unterricht“ viel Freizeit, so auch die Herbstferien genutzt.

In den nun folgenden Kurzvorstellungen und Filmpräsentationen der fünf FOS13-Schülergruppen wurde deutlich, dass sich der Einsatz aller Beteiligten gelohnt hat. Denn den Zuschauerinnen und Zuschauern wurden fünf komplett unterschiedliche Geschäftsideen aus verschiedenen Lebensbereichen präsentiert.

Interview2 Die Gruppe „Steptronic“ möchte unseren Planten mit einer neuen Art der Energieerzeugung grüner machen. Sie planten die Herstellung von Bodenplatten, die die durch Fußauftritte erzeugte Energie nutzbar machen sollen. Diese Bodenplatten könnten beispielsweise in Einkaufszentren oder öffentlichen Gebäude eingesetzt werden und damit Lichtquellen oder Elektrokleingeräte betreiben.
NapCreation Die Gruppe „NAPCREATION“ plante hin gegen ein neuartiges „Wellness-Programm“ in der Kombination aus Fitnesstraining und medizinischen Therapien.
NUSS Mit einem Problem, das allen Handy- und Smartphone-Benutzern bekannt ist, beschäftigte sich die Gruppe „NUSS“: Sie möchten zentrale Aufladestationen für Handys und Smartphones an öffentlichen Stellen errichten, damit das Problem „Akku leer“ ein für alle Mal der Vergangenheit angehört.
Vitapoint Die Gruppe Vitapoint entwickelte den „Vitabag“. Vitabag soll die in Krankenhäusern eingesetzten sperrigen Infusionsständer ablösen. Anstelle dessen sollen Patienten die Infusionslösung nun am Arm tragen, um mehr Bewegungsfreiraum zu haben.
Jury_Gewinnerteam

Tierisch ging es bei der letzten der präsentierenden Gruppen weiter: „Fishtastic“ möchte Kangalfische vermarkten und zur Fußpflege einsetzen, da die kleinen Fische die im Wasser aufgeweichten oberen Hautschichten abknabbern.

Genau diese letzte Geschäftsidee von „Fishtastic“ überzeugte die Expertenjury aufgrund eines insgesamt sehr ausgewogenen und gelungenen Business Plans und einer entsprechenden Präsentation in der Filmwelt Herne.

Dr. Joachim Grollmann, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Herne mbH, der die Entscheidung der Jury bekannt gab, hatte neben den Glückwünschen an die stolzen Siegerinnen gleichwohl viel Lob für die Geschäftsideen der anderen Gruppen, die allesamt den zweiten Platz belegten.

So erhielten alle Schülerinnen und Schüler von Schulleiterin Elke Vormfenne ein Teilnahmezertifikat, das bei späteren Bewerbungen ein wichtiger Türöffner sein kann. Ebenso würdigte Minister Harry Kurt Voigtsberger die herausragenden Leistungen der Schülerinnen und Schüler. Zudem überreichte Michael Ullrich von der Sparkasse Herne den Gewinnerinnen Anja Dalbeck, Sarika Ghafuri, Anja Knoblauch, Inga Nitschke und Janine Reiber einen Gutschein für eine Städtefahrt im Wert von 500 EUR.

Uebergabe_Zertifikate        thumb_bergabe_Zertifikate2      Herr_Ullrich_Sparkasse_Herne      Schierek_Siegerehrung    

Wie in den Stellungnahmen und Kurzinterviews mit den Schülerinnen und Schülern deutlich wurde, bleibt das Projekt trotz der intensiven Arbeit als positives Erlebnis in der Erinnerung aller Beteiligten, die die Aufgaben und Herausforderungen mit viel Engagement, Freude und Teamgeist gemeistert haben.

Interview2     Interview3     Interview5    

Zum guten Schluss Dank an alle, die Start-up at School auch in diesem Jahr zu einem Erfolg haben werden lassen: der FOS 13, den beteiligten Lehrkräften Thomas Brechtken und Detlef Dülfer, Herrn Martin Schröder von der Schulverwaltung, den Jury-Mitgliedern, Herrn Reinhard Konopka für eine wie immer brilliante Moderation der Veranstaltung sowie allen externen Beteiligten, die Expertenvorträge und Unternehmensbesuche ermöglichten.

Weitere Informationen über den Wettbewerb finden Sie auch bei den Kooperationspartnern von "Start-up at school“:

 

Dankeschoen      R_Konopka       Dankeschoen2

Claudia Faust

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