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Tag 1Tag 1: Besuch einer Gemeinde der Zeugen Jehovas
Im Rahmen des Projektes „Reise durch die Religionen“ haben wir am Montag, den 08.07.2019, die Gemeinde der Zeugen Jehovas in Herne besucht. Wir wurden im Königreichssaal an der Ackerstraße von Herrn Thomas, Frau Brinkmann und der ehemaligen Schülerin Mira Buchholz empfangen und über die Zeugen Jehovas informiert.

Die Zeugen Jehovas sind eine christliche Glaubensgemeinschaft. Die Anhänger glauben an Jehova als „allmächtigen Gott und Schöpfer" und werfen sich den strengen Vorschriften unter.
Königreichssaal ist der Name für Gebäude der Zeugen Jehovas, in denen ihre gottesdienstlichen Zusammenkünfte stattfinden. Sie kommen in diesen Sälen zusammen, um den Gott der Bibel, den sie Jehova nennen, anzubeten und für ihn Zeugnis abzulegen.
Die Veranstaltung fanden wir interessant, weil wir die Möglichkeit hatten, einen kleinen Einblick in die Gemeinschaft zu bekommen und Fragen beantwortet zu bekommen. Darüber hinaus war es interessant zu erfahren, welche Gemeinsamkeiten es zum Islam gibt, wie z. B., das Gebot der Nichtverbildlichung von Gott. In dem Königreichssaal war weder ein Kreuz noch irgendeine bildliche Darstellung aus der Bibel vorhanden. Es war ein Raum mit weißen Wänden. Ein weiteres Beispiel ist der Glaube an einen Gott und nicht an die Dreifaltigkeit.
Wir würden uns wünschen im Religionsunterricht weitere Gotteshäuser zu besuchen.

Text: Tugba Demirdas , Iklima Demirdas, Sema Demir

Tag 2: Ausflug in die evangelische Kreuzkirche
Im Rahmen des Projektes „Reise durch die Religionen“ haben wir am Dienstag, den 09.07.2019, die evangelische Kreuzkirche in Herne besucht. Wir wurden von Herrn Cornelius Hering durch die Kirche geführt. Er hat uns die Struktur der Kirche erklärt und ist auf viele unserer Fragen eingegangen. Am Anfang forderte er uns auf, uns dort hinzustellen, wo wir uns in der Kirche am wohlsten fühlen. Alle haben sich verteilt und er ist anschließend auch auf jeden Bereich eingegangen. Er war sehr freundlich und hat sich Zeit genommen für uns. Interessant war, dass er die „7 Tage“, von denen bei der Entstehung der Welt in der Bibel die Rede ist, als eine Symbolik erklärt hat. Der Pfarrer glaubt nicht, dass die Erde so in sieben Tagen entstanden ist und nimmt diese Geschichte als einen Mythos auf, um den Rest der Bibel besser erklären zu können.

Text: Grazyna Sabia KABU2, Ümran Özcan PKAU, Tugba Özbek PKAU, Salina Teklit PKAU


Tag 3: Besuch der DITIB-Zentralmoschee in Köln
Tag 3Im Rahmen des Projektes „Reise durch die Religionen“ haben wir am 10.07.2019 die DITIB-Zentralmoschee in Köln mit der Gruppe besucht. Wir wurden freundlich von Herrn Mahir empfangen und zur einen Besichtigung durch die Moschee eingeladen. Anschließend haben wir einen Rundgang durch die Moschee gemacht, währenddessen uns auch Informationen bis ins kleinste Detail erläutert wurden. Zunächst durften wir uns im Gebetssaal frei bewegen und diesen in Ruhe betrachten. Es wurde hauptsächlich auf die Struktur und die Architektur des Gebäudes eingegangen. Die Architekten der Moschee Gottfried und Paul Böhm planten das Gebäude als Kuppelbau mit zwei Minaretten. Im Jahre 2017 wurde die Moschee inoffiziell eröffnet. Die offizielle Einweihung fand am 29. September 2018 statt. Das Bauwerk ist fünfgeschossig und hat eine 35 Meter hohe Kuppel mit zwei Minaretten von je 55 Metern. Die Moschee bietet ca. 1200 Gläubigen Platz zum gleichzeitigen beten. Neben den Gebetsräumen sind im Gebäudekomplex auf rund 16.500m² Nutzfläche noch eine Bibliothek, Schulungs- und Seminarräume, Flächen für Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe und eine Tiefgarage. Unter der Moschee befindet sich eine Einkaufsmeile mit ca. 15 Läden. Am Ende der Führung haben wir das Mittagsgebet (eines von insgesamt fünf Gebeten) angeschaut. Dieses beinhaltet insgesamt zehn Rekat (Beugungen). Davon werden vier Rekat gemeinsam mit dem Imam („Vorbeter“) gebetet. Am Ende des Mittagsgebets hat der Imam einige Verse aus dem Koran zitiert. Anschließend verabschiedeten wir uns von Herrn Mahir und gingen mit der Gruppe in die Einkaufsmeile, die sich direkt unter der Moschee befindet. Auf der Rückfahrt haben wir mit einer kleinen Gruppe noch den Kölner Dom angeschaut. Es war interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Religionen sind. Auch war es interessant zu sehen, welche Gemeinsamkeiten die Religionen wie z. B. der Islam und die Zeugen Jehovas haben.

Text: Elif Aydin HBFU1, Aleyna Türkyilmaz HBFU1, Canan Bayrak KABU2

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