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Aufsteller RWI quer„Gefallen hat mir, dass man sehr interaktiv mitmachen konnte, dass auch sehr kompetente Leute durch die Veranstaltung geführt haben. Generell hat man gefühlt, dass es den Leuten am Herzen liegt, anderen das Thema Wirtschaft näher zu bringen.“ (Schüler*innen-Statement)

Am 15.06. hat das Kulturcafe ausgesuchte Schüler*innen eingeladen, die sich ganz besonders für ökonomische Themen interessieren und künftig ein Studium ins Auge fassen. Acht Schülerinnen und Schüler aus der Jahrgangsstufe 11 des Wirtschaftsgymnasiums ergatterten die begrenzten Plätze.

 

Gemeinsam sind wir ins Haus der Technik nach Essen gefahren, dorthin hat das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung eingeladen, um bei jungen Leuten Interesse und Verständnis für wirtschaftliche Themen zu fördern. Dort konnten die Schüler*innen einmal Hörsaal-Luft schnuppern und live erleben, wie sich ein (Ökonomie-)Studium anfühlen würde. So legte der Referent Dr. Nils aus dem Moore Folien aus einer Einführungsveranstaltung auf, auf der eine Grenzkostenkurve zum Thema Emissionshandel zu sehen war, mit dem Satz: „Wer diese Abbildung sexy findet, bevor ich sie erklärt habe, sollte ein VWL-Studium beginnen und wer sie verstanden hat, nachdem ich sie erklärt habe, kann auch über ein VWL-Studium nachdenken.“

Wie lese ich StatistikenDas Institut berät Politiker*innen in wirtschaftlichen Fragen auf Grundlage empirischer Forschungsmethoden – statistisches Verständnis ist dafür unablässig. In einem der Workshops konnten die Schüler*innen deshalb lernen, was seriöse Statistik ausmacht. Der Referent machte dies an einem einfachen Beispiel deutlich: er fragte, wer alles engagierte Lehrer habe, worauf ein positives Raunen durch die Reihen ging. Der Referent witzelte: „Das würde ich jetzt auch sagen.“ Ein Schüler aus unserer Gruppe konterte: „Das würde ich auch privat sagen.“ Anhand dessen hat der Vortragende deutlich machen wollen, wie wichtig es ist, bei einer validen Befragungsbasis anzusetzen: Er erklärte, dass die Teilnehmer*innen als Testgruppe nicht geeignet seien, denn schließlich seien sie in der Veranstaltung, zu der die Lehrer*innen angemeldet und die Fahrt organisiert hätten, wodurch diese Lehrer*innen zu den motivierten zählten. Damit war die Antwort vorhersehbar, eine Umfrage im Hörsaal also nicht repräsentativ. Weitere aufschlussreiche Darstellungen über wissenschaftliches Arbeiten folgten.

„Ich habe gelernt, dass viele Graphen in den Zeitungen anders angegeben werden, damit die Aussage kräftiger wirkt.“ (Schüler*innen-Statement)

Insgesamt stach unsere kleine Gruppe mit den meisten Wortbeiträgen hervor, was großes Interesse an der Veranstaltung bekundete. So konnten sicher alle Teilnehmer*innen Erkenntnisse mit nach Hause nehmen – über Emissionshandel, Statistik, wissenschaftliches Arbeiten oder einfach darüber, ob ein Studium generell für sie in Frage kommt.

„Ich habe gelernt, dass die Ökonomie in jedem Bereich unseres Lebens eine Rolle spielt.“ (Schüler*innen-Statement)

Text und Fotos: Kathrin Wagner für das KULTURcafé

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