Über uns

Gute Gesunde Schule Klein
Wir sehen Schule nicht mehr nur als Ort des Lernens und Lehrens, sondern als Lebensraum, in dem sich Schülerschaft und Lehrerkollegium auch unter gesundheitlichen Gesichtspunkten gut betreut fühlen. Aufgrund vielfältiger Aktivitäten in den Bereichen Gesundheitsförderung und Prävention wurde unserer Schule im September 2013 der Schulentwicklungspreis Gute gesunde Schule 2013 verliehen.

 

Die Gesundheitsförderung an unserem Berufskolleg umfasst ein weites Spektrum von Aktivitäten, z.B.

  • Die Teilnahme an der „Herner Gesundheitswoche“ vom 7. bis zum 11. März 2016.
  • Zukunftswerkstatt zum Thema „Gesundheit der Kolleginnen und Kollegen“ am 18.12.2012
  • Aktionstag 'Winterapfel 2012' am 11. und 12. Dezember 2012
  • Gesundheitswoche: In der Vergangenheit wurde bislang alle zwei Jahre ein Gesundheitstag durchgeführt.
    Im Schuljahr 2011/12 haben wir uns zum ersten Mal ganz bewusst gegen einen einzelnen Aktionstag entschieden und bieten im Rahmen einer ganzen Gesundheitswoche für die Schülerinnen und Schüler unseres Berufskollegs ein buntes Programm rund um das Thema Gesundheit an. In dieser Woche kommen die Krankenkassen an die Schule und bieten Veranstaltungen zu den Themen „Voller Genuss/ Aufklärung und Beratung über gesunde Ernährung“ (DAK), Förderung der Vitalkinetic/ Sensomotorik im Sportunterricht (AOK) und „Rauchfrei in 5 Stunden“/ Raucherentwöhnung (Knappschaft) an. Außerdem informiert und berät Kadesch zu den Themen „Essstörungen“ und „Chatten/ Computerspiele. Pro Familia leistet einen Beitrag zum Thema Sexualerziehung für Jungen („Kondomführerschein“) und die Polizei Bochum schult die jungen Frauen zu dem Thema „Selbstbehauptung im Alltag“. Des Weiteren bieten zwei Fitnesseinrichtungen, Fitnessinsel sowie Feminin Fitness in Herne, als Kooperationspartner Schnupperkurse für interessierte Schülerinnen und Schüler im jeweiligen Studio an. Der Kreissportbund unterstützt den Sportunterricht am Berufskolleg, indem er das Material und die Geräte für einen „Koordinationsparcours“ bereitstellt. Darüber hinaus informiert eine Expertin die Schülerinnen und Schüler rund um das Thema „Stammzellenspende“. Schließlich wird innerhalb der Gesundheitswoche das jährliche Fußballturnier organisiert. An zwei Vorrundentagen und einem Finaltag wettstreiten die verschiedensten Klassen um den BK-Soccer-Cup.
    Die Gründe, die aus unserer Sicht für eine Gesundheitswoche sprechen, sind vielschichtig: Zum einen lässt sich für unsere Schülerinnen und Schüler so ein noch abwechslungsreicheres Programm zusammenstellen, da nicht alles auf einen einzigen Tag komprimiert werden muss. Die SchülerInnen besuchen jeweils eine Veranstaltung und absolvieren ansonsten ihren ganz normalen Unterricht. Die Mittel- und Oberstufenklassen bleiben aus Rücksicht auf die bevorstehenden Prüfungen von dem Programm der Gesundheitswoche weitgehend unberücksichtigt.

  • Rauchfreie Schule (Projekt Umwelt-Lunge-Sucht)

  • Beratungskonzept

  • Ergonomische Gestaltung unserer PC-Räume: Ein wesentlicher Bestandteil unserer kaufmännischen Ausbildung ist die Schulung unserer SchülerInnen im Umgang mit dem PC. Damit die Belastungen, die in den Unterrichtsstunden durch veraltete Computer auftreten, vermindert werden, werden nach und nach alle Räume mit neuen Computerarbeitsplätzen ausgestattet.
  • Blutspendeaktion des DRK: Ein bis zwei Mal(e) im Schuljahr parkt eine mobile Blutspendestation des DRK für drei Tage auf dem Schulhof unseres Berufskollegs. In dieser Zeit spenden volljährige SchülerInnen für andere Menschen ihr Blut und retten damit deren Leben. Positiv zu vermerken ist, dass die Spendenbereitschaft an unserer Schule von Jahr zu Jahr zunimmt.

  • Prävention im Bereich Drogen: Im Schuljahr 2011/ 2012 hat die DAK für eine Woche ihre Wanderausstellung „Heiter bis tödlich“ zum Thema Alkoholmissbrauch in unserem Gebäude aufgebaut. In dieser Zeit konnten sich die SchülerInnen unseres Berufskollegs eigenverantwortlich und selbständig an Hand von Fotos, Zitaten etc. über dieses für Jugendliche sehr aktuelle und relevante Thema informieren und sich bei Bedarf mit Fragen/ Problemen an das Beratungsteam wenden.

  • Einrichtung eines Lehrerarbeitsraums: Im vergangenen Schuljahr (2010/11) ist ein Lehrerarbeitsraum eingerichtet worden, wo die KollegInnen in angenehmer/ freundlicher Atmosphäre ungestört an technisch gut ausgestatteten Plätzen arbeiten können. Auch hier wurde selbstverständlich auf eine Gestaltung nach ergonomischen Standards geachtet. Des Weiteren finden hier alle Fachschaften und Bildungsgänge „Stauraum“, um z. B. ihre Materialen für den Unterricht unterzubringen.

  • Projekt Lebensraum Schule: Durch eine Umgestaltung unseres bisher eher tristen Schulhofes versuchen wir eine Verbesserung der Aufenthalts- und Lebensqualität in unserem Berufskolleg zu erreichen, insbesondere in den Pausen und in den Freistunden. Damit soll erreicht werden, dass die Schule über ihre Funktion als Bildungseinrichtung hinaus von der Schülerschaft als Teil des persönlichen Lebensraumes angenommen wird. So wurde auch die Cafeteria renoviert, durch Rückbau die offene Gestaltung dieses Pausenraumes in seiner ursprünglichen Form wieder hergestellt und durch neues Mobiliar zusätzlich 'aufgemöbelt'. Die Gestaltung ansprechender Bildelemente wird als Projekt in die Verantwortung der Schülerschaft gelegt, so dass ein höherer Indentifikationsgrad mit der Umgebung geschaffen wird.

  • Ersthelferausbildung durch das DRK: In den letzten Schuljahren sind vom Deutschen Roten Kreuz Fortbildungen für LehrerInnen zum Thema „Erste Hilfe“ angeboten worden. Im Rahmen dieser Veranstaltungen sind 31 KollegInnen von Mitgliedern des DRK zu so genannten Ersthelfern ausgebildet worden. Zurzeit stehen im medizinischen Notfall 14 engagierte LehrerInnen zur Verfügung, die als ausgebildete Ersthelfer „Erste Hilfe“ leisten können, während man im Sanitätsraum auf den Krankenwagen wartet.

  • Sport AG: Es wurden eine Fußball und eine Volleyball AG gegründet, in der SchülerInnen nach der Schule ihrem Hobby frönen und sich ganz nebenbei fit halten können. Außerdem wird in jedem Jahr nach den Osterferien eine Leichtathletik-AG angeboten. Dort können die SchülerInnen das Deutsche Sportabzeichen ablegen.

  • Lehrersport: Einige LehrerInnen treiben nach dem Unterricht in AGs (Tischtennis, Volleyball) gemeinsam Sport, um den kollegialen Zusammenhalt zu fördern und insbesondere auch um aktiv etwas für den Erhalt und die Förderung ihrer Gesundheit zu tun.

  • Aufklärung in Sachen Verhütung: Obwohl unser Berufskolleg bereits von älteren SchülerInnen besucht wird, stellt sich immer wieder heraus, dass ein Teil der Schülerschaft nur unzureichend oder auch gar nicht aufgeklärt ist. Die Folgen: ungewollte Schwangerschaften, Überlegungen zu Abtreibung bzw. Adoption, Angst vor Geschlechtskrankheiten oder Aids, dadurch ausgelöste familiäre Krisensituationen, etc. Um diesem Problem zu begegnen, hat eine Ärztin vom ÄGGF (Ärztliche Gemeinschaft zur Gesundheitsförderung) im vergangenen Schuljahr 2010/11 eine entsprechende Aufklärungsaktion an unserer Schule gestartet. In diesem Zusammenhang wurden Workshops zum Thema „Sexualerziehung für Mädchen/ junge Frauen“ angeboten. Im Rahmen dieser Workshops hat Frau Dr. Barbara Paetzel zu dem Thema aus gynäkologischer Sicht informiert und beraten und stand den SchülerInnen bei Bedarf für die Beantwortung ihrer Fragen zur Verfügung. Eine Folgeveranstaltung ist aufgrund der guten Resonanz im März 2012 geplant.

  • Umgang mit Prüfungsangst: Im letzten Schuljahr wurde in einer Oberstufenklassen des Ausbildungsberufes Zahnmedizinische Fachangestellte eine Unterrichtssequenz für die SchülerInnen angeboten, in der sie über ihre Prüfungsangst reden konnten und Strategien entwickelten, um diese Angst erfolgreich zu bekämpfen. Neben theoretischen Aspekten wie z. B. „Wie teile ich mir am besten die begrenzte Zeit ein, um den umfangreichen Prüfungsstoff zu bewältigen?“, „Wie ernähre ich mich gesund während der Vorbereitungszeit?“, „Wie gehe ich mit meiner Prüfungsangst um?“, „Wie kann ich mich entspannen und erholen?“ etc. wurden in Anlehnung an Jacobsons praktische Übungen zur progressiven Muskelentspannung durchgeführt. Da die SchülerInnen diese Unterrichtssequenz inhaltlich und methodisch insgesamt als sehr positiv empfunden bzw. beurteilt haben, wird dieses Seminar auch in anderen Klassen und Bildungsgängen angeboten.

  • Schlanke Schule: In den letzten Jahren werden vermehrt übergewichtige SchülerInnen an unserem Berufskolleg wahrgenommen. Ursachen hierfür sind im Wesentlichen eine falsche Ernährung und Bewegungsarmut. Unser Berufskolleg begegnet dem nicht nur über das Fach Sport/Gesundheitsförderung, sondern auch über Aufklärung und Motivation zur körperlichen Betätigung. Geplante Maßnahmen sind: Infos im Unterricht, regelmäßige Fettmessungen, Teilnahme an modernen Sportkursen wie Spinning oder Tae Bo, Kooperation mit den Krankenkassen bezüglich gesunder Ernährung.

  • Schulen in Bewegung: Seit mehreren Jahren nehmen wir am Projekt der AOK teil. Innerhalb dieses Projektes wird der erweiterte Münchener Fitnesstest durchlaufen und die SchülerInnen werden bezüglich ihrer konditionellen Eigenschaften als auch den koordinativen Fähigkeiten sowohl bundesweit mit anderen SchülerInnen des gleichen Alters verglichen. Aus den diagnostizierten Ergebnissen werden den Teilnehmern Trainingshinweise aufgezeigt.

AnsprechpartnerInnen sind:

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Henk Wiering

Henk.Wiering@mulvany-berufskolleg.de 
Tel.: 02323 16-4103

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Kirsten Rosowski

Kirsten.Rosowski@mulvany-berufskolleg.de  
Tel.: 02323 16-2631

due c

Detlef Dülfer

Detlef.Duelfer@mulvany-berufskolleg.de 
Tel.: 02323 16-2631

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Miriam Reitberger

Miriam.Reitberger@mulvany-berufskolleg.de 
Tel.: 02323 16-2631

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Kordula Wiehe

Kordula.Wiehe@mulvany-berufskolleg.de
Tel.: 02323 16-263

gl c

Lena Gerdemann

Lena.Gerdemann@mulvany-berufskolleg.de 
Tel.: 02323 16-2631

 

 

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